Wolken ziehen über das Land,
graue fast schwarze Wolken.
Sie bedecken mein Selbst.
Ich werde Grau.
Sind es Zweifel Wolken?
Ich stehe mitten im Nirgendwo,
bedeckt von grauen fast schwarzen Wolken.
Ich habe mein bestes gegeben und dein bestes bekommen.
Nebel zieht auf,
er wirbelt sich an mir fest,
ich verliere das Gleichgewicht,
falle um,
mitten ins NICHTS!
Ich fliege durch die schwarzgrauen Wolken
umhüllt vom Nebel,
er nimmt mir die Luft.
Wo ist die Hand, die mich befreit?
Ich fliege weiter,
ein Nebelband legt sich um meinen Hals.
Ich falle in die Tiefe,
Angst!
Erniedrigung!
Schwäche!
Hoffnung!!
Das Nebelband schrumpft,
ich hächel nach Luft,
sie kommt nicht.
Ich warte auf die Hand die mich retten wird.
Hoffnung!
Angst!
Sie kommt nicht.
Erwachen?
Angst!!!
Ende?
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